Nachmittagsvorstellung im Deutschen Volkstheater

Änderungsgeschichte

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Inhalte

Kurz-Synopsis

In diesem Kurzfilm wird der Autobus als ideales innerstädtisches Massenverkehrsmittel beworben 

Technische Angaben

Jahr
1929

Farbsystem
S/W

Format
35mm Dup.Neg.

Tonsystem
stumm/Inserts

Laufzeit
5 Min. 10 Sek.

Material
Acetat

Signatur
WStLA, Filmarchiv der media wien, 067
Wiener Stadt- und Landesarchiv (Kontakt).

Provenienz
 

Auftraggeber
Gemeinde Wien, MA 7 - Kulturabteilung der Stadt Wien

Produktion
Nicht identifiziert

Video

Bilder

  • 1 / 35

Material

Akteure

Besetzung/Crew

Gefilmte Personen

  •  

Körperschaften

  •  

Instanzen, Versionen & Serie

Instanzen

Ist digital auch als HDCAM SR und Apple ProRes (HQ) vorhanden.

Versionen

 

Serie

 

Synopsen

Detail-Synopsis

Aufblende; Außenaufnahme; Totale eines Hauseingangs; das Haustor öffnet sich; zwei Männer schreiten auf das Trottoire vor dem Haustor; Großaufnahme einer Taschenuhr; die Uhr zeigt 15:09; amerikanische Einstellung der beiden Männer; sie unterhalten sich; der ...

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Orts-Synopsis

Straße; nicht identifiziert (00.00,23)

Café Schreyvogl, Praterstern, 1020 Wien (00.21,00)

Straße; nicht identifiziert (00.39,20)

Geschäftslokale, Franzensbrückenstraße, 1020 Wien (00.50,24)

Porzellanhandel Adolf Persch, Burggasse ...

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Anmerkungen

Historische Anmerkungen

Im Jahr 1908 wurde Wiens ehemals größtes privates Stellwagenunternehmen, die „Vienna General Omnibus Compagnie Ltd." von der Stadt gekauft. Die Pferdeomnibusse wurden sukzessive durch motorbetriebene Autobusse ersetzt. Der Wechsel von der Pferdekraft zur Motorenkraft fand - ...

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Stilistische Anmerkungen

Stummfilm mit charakteristisch ausgeprägter Mimik/Gestik der Schauspieler; relativ aufwendige Produktion: bspw. Kamerafahrten/Phantom Rides sowie die Animation gegen Ende des Films; der Film ist über weite Strecken komödiantisch angelegt; bspw.: Charakter der etwas grimmigen, stets aufgebrachten und unbeholfenen Mutter sowie das „Bahr-Zwischenspiel": eine Frau hält einen Mann aufgrund seines langen und zerzausten Bartes für Hermann Bahr.