Schnellbahnen

Änderungsgeschichte

Karte

 

Inhalte

Kurz-Synopsis

Der Film bewirbt das Schnellbahn-Projekt für Wien und seine Umlandgemeinden

Technische Angaben

Jahr
1959

Farbsystem
Farbe

Format
 

Tonsystem
Ton

Laufzeit
8 Min. 27 Sek.

Material
 

Signatur
WStLA, Filmarchiv der media wien, 168A-B
Wiener Stadt- und Landesarchiv (Kontakt).

Provenienz
 

Auftraggeber
Bau-Dion III, Bundesministerium für Verkehr

Produktion
Austria Wochenschau

Video

Bilder

  • 1 / 39

Materialien

Akteure

Besetzung/Crew

  •  

Gefilmte Personen

Körperschaft

  • ÖBB
    im Bild

Instanzen, Versionen & Serie

Instanzen

Ist auch als Digi Beta vorhanden.

Versionen

 

Serie

 

Synopsen

Detail-Synopsis

Filmmusik (Rhythmik orientiert sich an einer fahrenden Eisenbahn); Phantom-ride; die Schienen werden frontal aus einem fahrenden Zug gefilmt; über diese Einstellung werden Titel und Credits eingeblendet: „Schnellbahn frei"; „Ein Film der Austria Wochenschau im Auftrage des ...

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Orts-Synopsis

Gegend Philadelphiabrücke bzw. Ecke Vivenotgasse/Eichenstraße, 1120 Wien

Gegend Südtirolerplatz, 1040 Wien (01.21,23)

Gegend Hauptzollamt (heute Landstraße), 1030 Wien (03.27,02)

Gegend Praterstern und ehemaliger Nordbahnhof, 1020 Wien (04.47,01)

Riesenrad, Riesenradplatz, 1020 Wien (Hintergrund) (05.33,21)

Nordbahnbrücke (Handelskai), 1200 Wien (05.53,04)

Gegend (alter) Floridsdorfer Bahnhof, Linke Nordbahngasse, 1210 Wien (06.58,23)

Anmerkungen

Historische Anmerkungen

Verkehrsminister Karl Waldbrunner beauftragte im Jahr 1954 die Österreichischen Bundesbahnen mit der Planung eines Schnellbahnkonzepts. Finanziert wurde das Projekt über ein Regierungsprogramm für Großinvestitionen und eine Vorfinanzierung der Stadt Wien, die vom Wiener ...

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Stilistische Anmerkungen

Wiederholendes Montageschema: animierte Wienkarte - Aufnahmen der jeweiligen Orte vor Beginn der Bauarbeiten - Staus-quo; Baustellenbetrieb - Architekturmodell als Zukunftsaussicht.

Die „inneren Monologe" der Fahrgäste werden zu Ton-Collagen montiert.

Waldbrunner und Slavik richten sich über Blickkontakt direkt an die Zuseher.

Anwendung des L-Schnittes.

Filmmusik von teils jazzig-experimentellen Charakter; über weite Strecken als musikalische Übersetzung, der repetitiven Rhythmik einer fahrenden Eisenbahn.