Die Wiener Gruppe abstrakter Maler

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Inhalte

Kurz-Synopsis

Filmporträt über mehrere österreichische Künstlerpersönlichkeiten des Informels bzw. der abstrakten Malerei

Technische Angaben

Jahr
1967

Farbsystem
Mixed

Format
16 mm

Tonsystem
Lichtton

Laufzeit
26 Min. 46 Sek.

Material
Acetat

Signatur
WStLA, Filmarchiv der media wien, 260
Wiener Stadt- und Landesarchiv (Kontakt).

Provenienz
 

Auftraggeber
MA 7 - Kulturabteilung der Stadt Wien, Landesbildstelle Wien, ORF

Produktion
Dr. Heinz Scheiderbauer

Video

Bilder

  • 1 / 19

Material

Akteure

Besetzung/Crew

Körperschaften

  •  

Instanzen, Versionen & Serie

Instanzen

Ist auch als HDCAM SR und digital als Apple ProRes (HQ) vorhanden.

Versionen

 

Serie

Ist Teil einer dreiteiligen ORF-Serie; in der Sammlung der media wien finden sich zwei der drei Teile: "Die Wiener Gruppe abstrakter Maler" (Sign.: 260) und "Die Wiener Schule phantastischer Realisten" (Sign.: 261); der dritte Teil mit dem Titel "Plastik. Zeitgenössische Wiener Künstler" befasst sich insbesondere mit Fritz Wotruba.

Synopsen

Detail-Synopsis

Filmmusik; animiertes Titelblatt der Landesbildstelle Wien: Rathausmann; Sonne geht auf und beleuchtet den Rathausmann; Wappen der Gemeinde Wien; Schriftzug „Die Landesbildstelle Wien zeigt:" Schwarzblende; Titelblatt: „die wiener gruppe abstrakter maler"; Credits: Idee: Willi ...

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Orts-Synopsis

Galerie nächst St. Stephan (vermutlich), Grünangergasse 1, 1010 Wien (5.32)

Museum des 20. Jahrhunderts (20er Haus; heute 21er Haus); Arsenalstraße, 1030 Wien (9.08)

Radschin, 3851 Waidhofen an der Thaya, Niederösterreich (13.41)

Galerie Junge Generation, Börsenplatz 7, 1010 Wien (16.02)

Strudlhofstiege, 1090 Wien (24.57)

Anmerkungen

Historische Anmerkungen

ORF Archiv Recherche (vom 19.07.2012) 
Eine Produktion der Dr. Heinz Scheiderbauer KG, Wien, im Auftrag des ORF aus dem Jahr 1967. Sendung im Rahmen einer dreiteiligen Serie. Der erste von drei Filmen über Wiener bildende Künstler unserer Zeit trägt den Titel: "Die Wiener Schule der phantischen Realisten".

Stilistische Anmerkungen

Dicht an Nah- und Detailaufnahmen, viele Kameraschwenks und Zooms; Wechsel zwischen Farb- und S/W-Filmmaterial; Interviews; Filmmusik: Soloinstrumentierung, jazziges Vibraphon (Bill Grah).