Johann Nestroy Teil 1

Änderungsgeschichte

Inhalte

Kurz-Synopsis

Dokumentation über Leben und Schaffen Johann Nestroys von 1801 bis 1844

Technische Angaben

Jahr
1976

Farbsystem
Farbe

Format
16 mm

Tonsystem
Lichtton

Laufzeit
36 Min. 34 Sek.

Material
Acetat

Signatur
WStLA, Filmarchiv der media wien, 445A
Wiener Stadt- und Landesarchiv (Kontakt).

Provenienz
 

Auftraggeber
MA 7 - Kulturabteilung der Stadt Wien

Produktion
Cinecoop Film

Video

Bilder

  • 1 / 13

Materialien

  •  

Akteure

Besetzung/Crew

Gefilmte Personen

Körperschaften

  •  

Räume & Orte

Landmarks

  •  

Schauplätze

  •  

Raumnutzung

Instanzen, Versionen & Serie

Instanzen

Ist auch digital als HDCAM SR, und Apple ProRes (HQ) vorhanden.

Versionen

 

Serie

Bei vorliegendem Film handelt es sich um den ersten Teil der Dokumentation über Johann Nestroy; siehe: Johann Nestroy Teil 2 (Sign.: 445B).

Synopsen

Detail-Synopsis

Filmmusik, Rathausmann; daneben das Wappen der Stadt Wien sowie Insert: „Die Landesbildstelle Wien zeigt";

Weiße Inserts auf schwarzem Grund: „Johann Nestroy 1801-1862"; „1. Teil 1801-1844"; „Eine Dokumentation von Werner Fitzthum, Walter Bannert"; Montage ...

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Orts-Synopsis

 

Anmerkungen

Historische Anmerkungen

Das im Film verwendete historische Bildmaterial - so ist dem zugehörigen Evidenzblatt zu entnehmen - stammt aus dem Historischen Museum der Stadt Wien, dem Kunsthistorischen Museum Wien, der Österreichischen Nationalbiblothek (Theatersammlung), der Österreichischen Galerie und dem Heeresgeschichtlichen Museum. 

Quelle:

WStLA, media wien, Evidenzblatt 445. 

Stilistische Anmerkungen

Klassische Dokumentation über den Bühnenschriftsteller Johann Nestroy; Gemälde und historische Sujets werden zur Illustration der Ausführungen der Kommentatoren herangezogen; Schwenks und Zooms versetzen das zweidimensionale Bildmaterial sozusagen in Bewegung; hinzu kommen Szenen, in denen Karl Paryla aus Nestroys Werk zitiert oder Couplets daraus zum Besten gibt; die Klavierbegleitung übernimmt der Pianist und Komponist Hans Kann;