Budget-Film: Markt- und Beschaffungsamt

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Inhalte

Kurz-Synopsis

Dieser Film der „Budget-Film"-Serie hat mit dem Wiener Markt-, dem Veterinär- und dem Beschaffungsamt die Geschäftsgruppe XII zum Thema

Technische Angaben

Jahr
1951 – 1952

Farbsystem
S/W

Format
35mm

Tonsystem
Lichtton

Laufzeit
0 Min. 33 Sek.

Material
Acetat

Signatur
WStLA, Filmarchiv der media wien, 128C
Wiener Stadt- und Landesarchiv (Kontakt).

Provenienz
 

Auftraggeber
Stadtbaudirektion

Produktion
Nicht identifiziert

Video

Bilder

  • 1 / 7

Materialien

  •  

Akteure

Besetzung/Crew

  •  

Gefilmte Personen

  •  

Körperschaften

  • MA 59 - Marktamt
    im Bild
  • MA 60 - Veterinäramt und Tierschutz
    im Bild
  • MA 54 - Beschaffungsamt
    im Bild
  • MA 56 - Wiener Schulen
    im Bild

Instanzen, Versionen & Serie

Instanzen

Ist auch als HDCAM SR und digital als Apple ProRes (HQ) vorhanden.

Versionen

Die in diesem Film verwendeten Aufnahmen von der Schule Schäffergasse finden teilweise auch in den Filmen „Soziales bauen in Wien I." (Sign.: 133A1-2) und „Schule - Elendsviertel - Opernkreuzung" (Sign.: 459) Verwendung.

Serie

Bestandteil der 11-teiligen Kurzfilmserie „Budget-Film"; Siehe Sign.: 128A bis 128K.

Synopsen

Detail-Synopsis

Fanfare; weiße Schrift auf schwarzem Grund: „Aus dem Budget der Stadt Wien"; über dem Schriftzug das Wappen der Stadt Wien (00.00,00)

Halbtotale in den Innenraum eines Labors; mehrere Personen mit weißen Arbeitskitteln bei der Arbeit; Proben von verschiedenen ...

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Orts-Synopsis

Labor des Markt- oder Veterinäramts (vermutlich), (00.04,18)

Schule Schäffergasse, Schäffergasse, 1040 Wien (00.16,15)

Anmerkungen

Historische Anmerkungen

Zum Zeitpunkt der Kapitulation der Wehrmacht war die Lebensmittelversorgung Wiens völlig zusammengebrochen. Eine erste notdürftige Versorgung der Bevölkerung konnte nur durch die Hilfslieferungen der Alliierten gewährleistet werden. Die ersten Hilfslieferungen wurden von der ...

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Stilistische Anmerkungen

Die Filme dieser Serie sind kurz und prägnant gestaltet; relativ hohe Montagefrequenz: die meisten Einstellungen dauern zwischen 1 und 2 Sekunden; autoritärer Off-Kommentar im Stile der Wochenschauen.