Kleiner Traum vom Paradies (Filmdokument VII)

Änderungsgeschichte

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Inhalte

Kurz-Synopsis

Filmdokument über die Wiener Parkanlagen

Technische Angaben

Jahr
1957

Farbsystem
Farbe

Format
35 mm/16 mm

Tonsystem
Lichtton

Laufzeit
8 Min. 46 Sek.

Material
Acetat

Signatur
WStLA, Filmarchiv der media wien, 130AC
Wiener Stadt- und Landesarchiv (Kontakt).

Provenienz
 

Auftraggeber
Gemeinde Wien, Stadtbaudirektion

Produktion
Austria Wochenschau

Video

Bilder

  • 1 / 31

Materialien

Akteure

Besetzung/Crew

  •  

Gefilmte Personen

  •  

Körperschaften

  •  

Instanzen, Versionen & Serie

Instanzen

Ist auch als 16mm Kopie (Pos., Farbe, LT, deutsch und französisch) sowie HDCAM SR und digital als Apple ProRes(HQ) vorhanden.

Versionen

 

Serie

Teil der "Filmdokumenten-Serie" (Auftraggeber: Stadtbaudirektion; Produktion: Austria Wochenschau); Teil dieser Serie sind Sign.: 125A1-2; 126AC; 127AB; 130AC; 131AB; 132AB; 133A1-2; 133B1-2; 135; 139; 143A/B; 144A/B; 150; 171A-C.

Synopsen

Detail-Synopsis

Zeichnung: zwei Zwerge vor einem Fliegenpilz; (00.02,07); Zeichnung: eine schlafende Biene auf einer Blüte (00.07,20); Zeichnung: Hase mit Trillerpfeife; Zeichnung: drei kleine Enten;

Aufnahme einer Waldlichtung eröffnet die Szenerie; die nächste Einstellung zeigt ein ...

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Orts-Synopsis

Stadtpark, 1010, 1030 Wien (00.37,07; 02.23,17; 05.00,19; 07.41,11)

Opernpassage, 1010 Wien (01.17,16)

Mariahilferstraße, 1060, 1070 Wien (01.51,13)

Neubaugasse, 1070 Wien (02.00,13)

Rathauspark, 1010 Wien (02.25,09; 06.50,02)

Minoritenplatz, 1010 ...

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Anmerkungen

Historische Anmerkungen

Das vorliegende Filmdokument nimmt die dem Menschen scheinbar inhärente Sehnsucht nach der Natur als Ausgangspunkt, um die zahlreichen Grünflächen innerhalb des Stadtkörpers und die verbesserte Lebensqualität Wiens zu präsentieren. 

Im Evidenzblatt des ...

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Stilistische Anmerkungen

Idyllische Naturaufnahmen kontrapunktieren die befremdend wirkenden Bilder einer künstlichen Welt der Großstadt, charakterisiert durch das hektische Treiben ihrer BewohnerInnen und deren Lust am Konsumieren. Der Film folgt den inszenatorischen Leistungen der Natur, die den eigentlichen Regisseur darzustellen scheint und ein Schauspiel in 4 Akten - Frühling, Sommer, Herbst und Winter - realisiert.