Verkehr-Story III. Teil

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Inhalte

Kurz-Synopsis

Dieser Film bewirbt die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel in Wien. Hier anhand des Negativbeispiels einer Autopanne

Technische Angaben

Jahr
1967

Farbsystem
S/W

Format
35mm

Tonsystem
Lichtton

Laufzeit
1 Min.

Material
Acetat

Signatur
WStLA, Filmarchiv der media wien, 332
Wiener Stadt- und Landesarchiv (Kontakt).

Provenienz
 

Auftraggeber
MA 53 - Presse- und Informationsdienst

Produktion
Televis-Film (Dr. Eva Stanzl)

Video

Bilder

  • 1 / 9

Material

Akteure

Besetzung/Crew

  •  

Gefilmte Personen

  •  

Körperschaft

  • Wiener Linien
    im Bild

Instanzen, Versionen & Serie

Instanzen

Ist auch als Digi Beta vorhanden.

Versionen

 

Serie

Ist Teil der "Verkehrsstory-Serie". Siehe Sign.: 330 bis 334.

Synopsen

Detail-Synopsis

Ein Mann und eine Frau fahren mit einem alten Fiat-Cabriolet durch Wien; das Auto hat eine Panne; der Mann steigt aus dem Auto und sieht unter die Motorhaube; er kann den Schaden nicht beheben; Montage eines Schildes mit der Aufschrift „Service"; darauf folgt die Nahaufnahme einer Rechnung auf der ein Geldbetrag von 383 Schillingen und 20 Groschen angegeben ist; nun wird eine vorbeifahrende Straßenbahn gefilmt; Stimme aus dem Off: „Dann lieber mit der Straßenbahn"; entspannte Fahrgäste in der Straßenbahn werden gefilmt.

Orts-Synopsis

Karlskirche (Blick Richtung Wien Museum), 1040 Wien (0.03) 

Schwarzenbergplatz (Höhe Französische Botschaft), 1040 Wien (0.21)

Anmerkungen

Historische Anmerkungen

Die Zunahme des motorisierten Individualverkehrs entwickelte sich seit Mitte der 1950er Jahre zu einem immmer größer werdenden Verkehrsproblem. Roland Rainers Stadtplanungskonzept propagiert u.a. die verstärkte Nutzung der öffentlichen Massenverkehrsmittel. In dieser Filmreihe wird offensiv für die Benutzung der Verkehrsbetriebe geworben, indem die Nachteile des privaten Automobilverkehrs den Vorteilen des öffentlichen Verkehrs gegenübergestellt werden.

Stilistische Anmerkungen

Der mit der Nutzung des Privatautomobils einhergehende Stress sowie die damit verbundenen Kosten werden der 'sorgenfreien' Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel gegenübergestellt.