Die Regulierung der Liesing (Teil 1-4)

Änderungsgeschichte

Inhalte

Kurz-Synopsis

In diesem Film wird der Verlauf des Liesingbaches von seinem Quellengebiet bis zu seiner Mündung in die Schwechat/Donau dargestellt

Technische Angaben

Jahr
1942 – 1944

Farbsystem
S/W

Format
16 mm

Tonsystem
stumm/Inserts

Laufzeit
46 Min. 5 Sek.

Material
Acetat

Signatur
WStLA, Filmarchiv der media wien, 241
Wiener Stadt- und Landesarchiv (Kontakt).

Provenienz
 

Auftraggeber
Wasserwirtschaftsamt des Reichsgaues Wien

Produktion
Wiener Werbefilm/ Wilhelm Hipssich

Genre

Video

Bilder

  • 1 / 15

Material

Akteure

Besetzung/Crew

Gefilmte Personen

  •  

Körperschaften

  •  

Räume & Orte

Landmarks

  •  

Raumnutzung

Instanzen, Versionen & Serie

Instanzen

Ist auch als Digi Beta vorhanden.

Versionen

 

Serie

Teil der 7-teiligen „Hochwasser-Serie" der Wiener Werbefilm (Wilhelm Hipssich). Siehe Sign.: 241 bis 247.

Synopsen

Detail-Synopsis

Titelblatt/Inserts: "Die Regulierung der Liesing"; "Filmherstellung: Wiener Werbefilm Wilhelm Hipsschich"; "An der Kamera: Hans Glück"; "Dieser Film wurde im Auftrage der Gemeinde Verwaltung des Reichsgaues Wien (Wasserwirtschaftsamt) hergestellt"; "Fachliche Leitung: Baurat Dr. Ing. ...

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Orts-Synopsis

Gasthaus "Zum kleinen Semmering" (4.38)

Kloster-Wehr (vermutlich Kloster St. Josef; Hauptstraße 58), (9.40)

Laaber Spitz (13.47)

Rother Stadl (14.16)

Ostende-Siedlung (15.13)

Kalksburg (16.28)

Schantl-Wehr bei Kalksburg (17.12)

Rodaun ...

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Anmerkungen

Historische Anmerkungen

Die Abteilung IV./22 (Brücken und Wasserbau) wurde mit dem Organisationsplan vom 15.11.1941 in zwei Abteilungen - die G28 für Brückenbau und die G29 für die Wasserwirtschaft - unterteilt. Eine der Hauptaufgaben der Abteilung G29 lag in der Behebung von bzw. in der baulichen ...

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Stilistische Anmerkungen

Der Film läuft (weitgehend) nach folgendem Schema ab: mittels Inserts wird der jeweilig gefilmte Streckenabschnitt bzw. Standpunkt (Ortschaft, Wehr, etc.) angegeben. Hierauf folgt eine animierte Karte, welche den Verlauf der Liesing bis zu dem im Insert bekanntgegebenen Punkt visualisiert. Darauf wird in unterschiedlichen Kameraeinstellungen der Bach und die jeweilige Gegend um den Bachverlauf porträtiert.